Das erste Notfall-Management mit TÜV-Zertifikat

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Verfahren zur MaRisk-konformen Notfallkonzeption geprüft und bestätigt

Als erstes Unternehmen in Deutschland hat unser Konzept zum Notfall-Management für Kredit­genossen­schaften im August 2008 das Zertifikat „Geprüftes Notfall­-Management“ erhalten.

Die Zertifizierung durch die tekit Consult Bonn GmbH, ein Unternehmen der TÜV Saarland Gruppe, wird seitdem jährlich erneuert.

 

 

 

 

 

 

 

Voraussetzung für die TÜV-Zertifizierung ist die Erfüllung der aktuellen Prüfkriterien basierend auf:

  • der MaRisk AT 7.3,
  • dem Grundschutzkatalog des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI),
  • dem BSI-Standard 100-4 und
  • den Normen BS 25999 und ISO 27001/27002.

Spezialfall Kreditinstitute

Ergänzend werden spezifische Anforderungen an das Notfall-Management in Kredit­instituten berücksichtigt. Dafür müssen Kriterien wie

  • ein prozess­orientierter Management­ansatz,
  • die kontinuierliche Verbesserung,
  • die Einbeziehung der beteiligten Personen oder
  • Tests von Notfallplänen

erfüllt sein.

Besonders hervorgehoben sind übergeordnete Anforderungen an die Zuverlässigkeit des Dienstleisters und an das Verfahren selbst. Hier hat der TÜV-Auditor in Stichproben die bereits erstellten Notfallpläne und die Unterstützung der Kunden genauestens unter die Lupe genommen.

Kostenersparnis für die Bank

Der Vorteil der TÜV-Zertifizierung für unsere "Notfall-Kunden“: Sie erhalten für das implementierte Notfall-Management eine Bestätigung, die vom Abschlussprüfer nach den Berufsgrundsätzen verwertet werden kann. Das spart dem Institut zusätzliche Prüfungskosten und bestätigt die hohe Qualität der erbrachten Beratung. Insbesondere Genossenschaftsbanken können so ihre internen Ressourcen schonen und schnell zu einer praxisgerechten Notfallkonzeption kommen.