Prinzipien

I. Trennung von Person und Beauftragtenfunktion

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Duch die Trennung von Person in Beauftragenfunktionen wird
  • wird der Beauftragte von administrativen Tätigkeiten entlastet.
  • werden die Aufgaben- und Vergütungsprofile entzerrt.
  • werden Laufbahnkonzepte möglich, die es erlauben MitarbeiterInnen Ihren Interessen und Qualifikationen entsprechend zu fördern.


II. Beauftragtenfunktion als Prozess verstehen

 

 

 

Das Beauftragtenwesen arbeitet dann gut, wenn es präventiv wirkt. Dazu ist eine kontinuierliche - prozessuale - Einbindung notwendig. Der Gefährdungsanalyse folgen der Kontrollplan und die Kontrolldurchführung, begleitet von einem Monitoring, der Schulungs- bzw. Senisbilisierungskampagnen sowie der Kommunikation der Arbeitsergebnisse. Das gilt für alle Beauftragtenthemen.

 

 

 


III. Institutsindividuell in der Gefährdungsanalyse - Standardisiert in den Bearbeitungs- und Kontrollprozessen

 

Das Beauftragtenwesen hat sich generell an den bankindividuellen Besonderheiten auszurichten. Sobald das Risikoprofil der einzelnen Bank definiert ist, können - und müssen - die Kontrollen jedoch standardisiert und nachvollziehbar vollzogen werden.

 


IV. Lernkurvenerfahrung und Stückkostendegression durch Mehrmandantentätigkeit

 

Wissen vermehrt sich, wenn wir es teilen: Als Mehrmandantendienstleister können wir auf einen bankenübergreifenden und alle Beauftragtenthemen umfassenden Wissenspool zurückgreifen. Die Lernkurvenerfahrungen aller gibt dem Einzelnen Sicherheit.

Gleichzeitig ermöglicht die Stückkostendegression  in Verbindung mit der Trennung von Person und Beauftragtenwesen, dass wir Beauftragtenthemen günstiger abbilden können, als ein einzelnes Institut es könnte. Die Stückkostendegression bewirkt, dass das Beauftragtenwesen für die Bank günstiger wird.