Auslagerung und dauerhafte Beratung

Mit der Auslagerung lassen sich im Beauftragtenwesen gruppenweit gut und gerne 50 Mio. Euro pro Jahr einsparen. Dabei sind intelligente Prozesse, ein gut funktionierendes internes Kontrollsystem und eine systemunterstützte Aufgabenerledigung von zentraler Bedeutung.

Regulatorische Souveränität

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Erfolgsfaktor Qualität

Ein zentrales Auslagerungsunternehmen mit einer Vielzahl an Mandanten kann die Qualifizierungskosten der theoretischen Ausbildung auf viele Schultern verlagern.

Darüber hinaus bringt die Summe vieler Mandanten ein immenses Erfahrungswissen mit sich, von dem im Gegenzug wieder alle profitieren können.

Die Qualität der Dienstleistungserbringung lässt sich  bereits  an  dem  Vorhandensein  entsprechender  Prüfungstestate  (z.  B.  IDW  PS  951  Typ  2)  ablesen.  Konkret  kann eine professionelle Umsetzung nur gelingen, 

  • wenn der Auslagerungsdienstleister eine hohe fachliche Spezialisierung vorweisen kann,
  • wenn  die  Dienstleistung  zwar  gleichzeitig  hoch  individuell  in  der  Analyse,  aber  ebenso  hoch  standardisiert in den Kontrollprozessen konzipiert ist,
  • wenn das „Kopfwissen“ Einzelner in Systemwissen überführt und damit IT-technisch allen zugänglich gemacht wird,
  • wenn die einzelnen Beauftragtenthemen prozessual miteinander verbunden sind,
  • wenn die prozessuale Zusammenarbeit in den Nahtstellen explizit und klar beschrieben ist,
  • wenn Systeme, Servicelevel und auch die Berichte transparent sind und nicht zuletzt
  • wenn  der  Auslagerungsdienstleister  in  enger  Abstimmung mit den Verbänden agiert und dadurch Prüfungssicherheit für die Bank entsteht.

Sind diese Kriterien erfüllt, kann das Beauftragtenwesen im Auslagerungsverhältnis insgesamt effektiver als in der Eigenerstellung umgesetzt werden.

Erfolgsfaktor Kosteneinsparungen

In der Studie des BVR zu den „Auswirkungen der Regulatorik“ bewerten die Volksbanken Raiffeisenbanken das  Beauftragtenwesen  (inkl.  IT-Sicherheit)  als  „die“  kostentreibende Funktion im regulativen Kontext.

Konservativen Schätzungen folgend ist von einer durchschnittlichen   Belastung   von   1,8   Mitarbeiterkapazitäten  (MAK) pro Bank für die Beauftragtenfunktionen auszugehen. Auf die Genossenschaftliche FinanzGruppe hochgerechnet ergibt sich damit für das Beauftragtenwesen ein
Kostenfaktor von mindestens 165 Mio. Euro pro Jahr.

Kosteneinsparungen  –  gegenüber  Eigenleistung  –  lassen  sich  im  Prinzip  nur  über  die  Realisierung  von  Synergien bei einem Mehrmandantenanbieter erzielen, der professionell über alle Beauftragtenfelder aufgestellt ist und klare synergetische Prozesse entwickelt hat.

Regionalität bewahren, Kosten senken

Die Auslagerung des Beauftragtenwesens macht Sinn, wenn der Auslagerungsdienstleister einen Mehrmandantenansatz verfolgt, auf einen prozessorientierten (IT-gestützten) Ansatz aufsetzt und im engen Kontakt mit den Prüfungsverbänden abgestimmte, aufsichtskonforme (zertifizierte) Lösungen anbietet.

Die Strategie der genossenschaftlichen Gruppe, spezielle Aufgaben auf einen Spezialanbieter zu delegieren, wird eindrucksvoll  bestätigt.  Sie  allein  hilft  letztlich,  die  Balance  zwischen Kundengeschäft, Aufwänden – insbesondere für die Regulatorik – und Erträgen zu halten.  

 

Auslagerungsdienstleistungen im Überblick

 Die Dienstleistungen im Einzelnen finden Sie hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihr Ansprechpartner

Für Rückfragen steht Ihnen

Martin Hierlemann

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